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Jetzt gehts los!

Unsere Junioren starten heute um 17 Uhr in Füssen in die Endrunde um die Deutsche Juniorenmeisterschaft 2010. Trainer Stefan Ihsen: "Unser Ziel ist klar die Deutsche Meisterschaft - wenn Du Dich qualifizierst, trittst Du immer an um zu gewinnen! Wir haben eine Mannschaft, die stark genug für den Titel ist!"

Das haben die Jungs (und ein Mädel: Goalie Julia Zorn) in der Vorrunde eindrucksvoll bewiesen! Mehr als 150 geschossene Tore, kaum Punkte verschenkt, Platz 1. "Wir werden in der Endrunde genau das spielen, was uns in der Vorrunde ausgezeichnet hat. Schnell und kompromisslos nach vorne - klar schaut man auch in der Defensive jetzt auch etwas genauer hin, aber wir wissen, was wir können!" freut sich Ihsen auf den Beginn der heißen Phase.

Er kann dabei mannschaftlich aus dem Vollen schöpfen, nur Julian Eichinger (der Füssener in Peitinger Farben) fehlt heute Abend. Er ist mit der U20 - Nationalmannschaft im Einsatz. "Für uns ist das natürlich schade!" schmunzelt Stefan Ihsen "Aber für ihn ist das natürlich klasse!" Apropos Mannschaftszusammenstellung: nur noch wenn die Erste gegen Dortmund spielt gibt es eine Spielterminsüberschneidung Oberliga - Junioren, aber sollte Leos Sulak Juniorenspieler für Trainings- oder Spielbetrieb anfordern, wird das einvernehmlich geregelt. "In der Juniorenliga haben die Spieler mehr Zeit und Platz, man kann einfach mehr Fehler machen. Zudem sind die Spieler im Seniorenbereich natürlich abgezockter - es gibt da Jungs, die machen aus 10 Chancen 9 Tore. Deshalb ist es immer klasse, wenn die Jungen da drankommen und was dazulernen können. Da stellen wir sie auch in einer Endrunde der Junioren ab, aber das sollte kein Problem werden!" betont Ihsen das gute Verhältnis innerhalb des Vereins.

Zum Problem wurden dafür organisatorische Schwächen der Spielrunde. Drei Teams statt vier sind dabei: Essen, Füssen und der EC Peiting. Herford kann aufgrund einer unglücklichen Eiszeitenlage nicht teilnehmen. "Klar können die jetzt immer sagen, die Deutsche Meisterschaft wäre anders gelaufen, hätten sie teilgenommen, aber das ist für mich kein Argument! Jeder Verein kennt schon von Beginn an die Verbandsstatuten und muss diese respektieren. Es scheint als hätten da ein paar Leute ihre Hausaufgaben nicht gemacht... Sportlich ist es natürlich schade für deren und meine Jungs! Wir hätten uns gerne mit ihnen gemessen - Nordvereine sind immer neue Gegner, unbekannte Spieler, das wäre sicher interessant geworden, aber jetzt ist es so, wie es ist." macht der Coach klar. Füssen und der ECP kennen sich in und auswendig, das wird also eine spannende und knapppe Geschichte. Essen sollte ein starker Nordvertreter sein, es ist also angerichtet. "Wir hoffen, dass jetzt auch zu den Junioren mal so viele Zuschauer kommen, wie zur Ersten! Die Jungs sind heiß, sie haben das ganze Jahr gekämpft und alles gegeben - sie haben ein gutes Publikum verdient!" hoffen die Verantwortlichen auf Rückendeckung durch die Fans.

In der Endrunde spielt Jeder gegen Jeden, Meister ist, wer am Ende die meisten Punkte auf dem Konto verbucht. Bei Punktgleichheit zählt der direkte Vergleich, es ist also so wie in der Vorrunde. Der Eintritt zu den Juniorenspielen in Peiting solol laut Vereinsaussagen wie in der Vorrunde bei 3 Euro liegen und ist damit wirklich günstig!

Also, Eishockeyfreunde: "Your whole life is on the line in the PlayOffs!".... Der Countdown läuft. Jetzt geht`s los, begleiten wir unsere Youngguns zur Deutschen Meisterschaft! Viel Glück Burschen und gute Jagd!

Eure Piraten

 

Countdown zur Endrunde unserer Junioren

Einen Tag ist es noch hin, dann starten die ECP - Youngguns in die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft 2010. Soweit so gut.... Eigentlich sollte der Spielplan und alle Endrundenteilnehmer auch schon feststehen, dem ist aber nicht so.

Stein des Anstosses ist das Team aus Herford, oder besser gesagt, die Stadtwerke. "Wir hätten in Herford entweder um 11 Uhr oder 21 Uhr (Sa, 27.2.) spielen müssen. Beide Termine sind nicht haltbar!" ärgert sich Nachwuchsmann, Norbert Merk. "Im ersten Fall müssten wir Nachts um 0 Uhr losfahren, um pünktlich anzukommen, der Anpfiff um 21 Uhr ist zu spät, da wir am nächsten Tag vorraussichtlich um 15 Uhr in Essen antreten müssen!"

Schade eigentlich, denn jetzt spielen nur noch 3 Teams den Gesamtdeutschen Meister aus: Essen, Füssen und unser ECP. Es ist traurig, wenn organisatorische Unwägbarkeiten eine Deutsche Meisterschaft der Junioren beeinträchtigen. Solange Disco- oder Publikumsläufe höher bewertet werden als der Sport deutet das den Stellenwert des Eishockeys in einigen Regionen Deutschlands an. Der ECP muss nunmal bei Bus- und Übernachtungskosten sparen, deshalb die Zusammenlegung der Auswärtsspiele im Norden auf ein Wochenende. "Wir hatten Kontakt zum Herforder Eissportverein, zu den Stadtwerken und dem Bürgermeister.... Wir haben alles versucht, die Spiele zu halten, aber irgendwann ist Ende. Es waren sogar schon die Plakate gedruckt, die können wir jetzt auch wieder einstampfen." nimmt die Enttäuschung auf Seiten des ECP kein Ende.

Herfords Teilnahme an der Endrunde hatte von Anfang an gewackelt: erst hiess es, man habe kein Geld für die Spiele, dann wollte man doch mit tun. Jetzt also der erneute Rückzieher.

Damit stehen natürlich wieder Fragezeichen hinter den genauen Spielterminen: morgen geht es sicher los - ab 17 Uhr heisst es EV Füssen gegen den EC Peiting, am Sonntag, den 21.2. empfängt ab 12.30 Uhr unser ECP das Team aus Essen, eine Woche später tritt unsere Mannschaft voraussichtlich ab 15 Uhr in Essen an. Das "Spiel der Spiele" steigt aber am 6. März: 19.30 Uhr heisst es vor hoffentlich vollen Rängen ECP - EVF, rot - weiss gegen schwarz - gelb, Derbytime zwischen Oberbayern und dem Allgäu. Und am Ende steht der neue Deutsche Juniorenmeister...... Sportlich gesehen leider ohne Herford.....

Euer Simon

 

Entscheidungen Richtung PlayOffs!

Die Vorstandschaft unseres EC Peiting hat jetzt eine Sitzung abgehalten, in der es um die Vorplanungen in Richtung der PlayOffs ging. Gerhard Weyrich verriet uns im Gespräch, dass es für die Heimspiele gegen Dortmund und Herne (21. und 26. Februar) Tickets im Paket geben soll, nach dem Motto "Peiting gegen Ostwestfalen". Etwas Ähnliches ist für Deggendorf und Klostersee im März angedacht, wobei hier Schüler im Vordergrund stehen sollen.

Wie genau die Kartenaktionen ablaufen, und wer wieviel spart ist noch nicht abschliessend geklärt - fest steht allerdings, dass unser ECP vor den PlayOffs bei diesen Spielen für weniger Geld als normal zu sehen ist. Genauere Infos versprach Gerhard Weyrich für die kommenden Tage! An dieser Stelle eine nachträgliche Gratulation an Mannschaft, Trainer, Betreuer und Verantwortliche zur vorzeitigen PlayOff - Qualifikation!

Zudem arbeiten unsere Bosse hinter den Kulissen schon fieberhaft an der Mannschaft für die kommende Saison. Einige Gespräche laufen bereits - hoffen wir, dass unserem ECP möglichst viele Cracks des aktuellen Kaders erhalten bleiben! "Die Jungs fühlen sich hier sehr wohl, viele haben hier in der Gegend einen Job." ließ auch unser Captain, Gordon Borberg, durchblicken. Der Verein hat also wohl gute Karten in den Vertragsverhandlungen. Zudem stehen wir Pirates voll hinter der Mannschaft! Jungs, bleibt hier, der EC Peiting ist eine hervorragende Adresse!

Euer Simon

p.S.: Die Fotos aus Füssen vom vergangenen Sonntag sind online. Danke an unseren Fotografen, den Tobi!

 

An sich selbst und am Schlusslicht gescheitert!

Füssen ist in dieser Saison keine Reise für die Peitinger Fans wert: rund 200 Rot - Weiße hatten sich gestern Abend im BLZ am Kobel eingefunden und sie wurden zum dritten Mal im vierten Vergleich enttäuscht. Ein deutliches Lebenszeichen gab der EV Füssen ab - der ECP andererseits behäbig und unentschlossen, ungewohnt ratlos! Die Allgäuer bezwangen unser Team mit 4:2 (eigentlich wohl 3:2....) und dürfen damit weiter an die Play-offs glauben. Zweimal konnten Dibelka und Co, die auf Kapitän Gordon Borberg (Fussbeschwerden) und Andi Pufal (Magen-Darm-Probleme) verzichten mussten, die Füssener Führungstreffer ausgleichen.

Bereits in der 3. Minute musste Stefan Horneber hinter sich greifen - Jordie Preston liess den spärlichen Füssener Anhang in Überzahl jubeln. Fabian Weyrich hatte zu dieser Zeit eine äußerst fragwürdige Strafe wegen unkorrekten Körperangriffs abzusitzen. Mitten hinein in den schwarz - gelben Jubel glich Michi Fröhlich in derselben Minute aus (Kreuzer, Dibelka), nur 21 Sekunden lagen zwischen Rückstand und Ausgleich! Sicherheit brachte das aber kaum: vorne wurden 3 hundertprozentige Chancen ausgelassen, die Defensive spielte leider nur 19 Minuten und 41 Sekunden mit.... Dann gelang Andrej Naumann im Nachschuss die erneute EVF - Führung.

Das zweite Drittel plätscherte aus Sicht unseres ECP so dahin. In der 29. Spielminute stellte Lubor Dibelka (Schweiger, Weyrich) auf 2:2. EVF - Goalie Andreas Jorde war die Sicht verstellt, zudem schien die Scheibe unhaltbar abgefälscht. Sonst blieb das Sportliche allerdings Magerkost. Für Eishockeystimmung und Emotionen sorgte einzig die Keilerei zwischen Jordie Preston und Fabian Weyrich in der 40. Spielminute. Zuvor hatte Eric Nadeau in der 38. Minute die keineswegs übermächtigen Leoparden erneut in Front gebracht. Ratlosigkeit machte sich im Peitinger Block breit: "Ist das unsere Mannschaft?", "Warum zieht der ECP sein Spiel und sein Tempo gegen die Kellerkinder nicht durch?", "Wieso landen derart viele Nachschüsse beim Gegner?".... Fragen über Fragen.

Im letzten Drittel geriet das Spiel dank "Schiedsrichter" Franz Josef Trainer in den Hintergrund. In der 42. Minute entschärfte Stefan Horneber einen Schuss des EV Füssen relativ locker. Fanghand drauf, Sache gegessen.... Dachten zumindest alle Zuschauer mit freier Sicht auf das Peitinger Tor. Zuerst erkannte Trainer auch nicht auf Tor - nichts an seiner Körpersprache deutete darauf hin, was nun passieren sollte und jedem Unparteiischen die Schamesröte ins Gesicht treibt: das Streifentrio beratschlagte, schätzte, vermutete..... und.... entschied auf Tor (Friedl, ÜZ, 42.)?? Weder Goalie Horneber, noch die Zuschauer (egal welcher Seite), noch die Bilder des Lokalfernsehens hatten die Scheibe im Tor gesehen. Wo der Puck sich befand war schlicht und einfach NICHT zu klären. Auch eine anwesende Beobachterin war nicht zu einer Stellungnahme zu bewegen. "Wir haben 3:2 verloren!" sagte ein sichtlich angefressener Coach, Leos Sulak. "Ich konnte von meiner Position aus nichts erkennen!" äußerte sich Leopardentrainer Schorsch Holzmann sportlich fair. Doch damit war der Peinlichkeit nicht genug: Kurz vor Ende nahm Peiting Horneber zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis - 6 gegen 5 lautete damit die Konstellation. Bei 59:36 schickte Franz - Josef Trainer Lubor Dibelka für einen Stockschlag vom Eis. Goalie Horneber blieb auf der Bank - 5 gegen 5 dachte Jeder. Nur Trainer sah das anders, fuhr vor dem fälligen Bully zur Peitinger Bank und deutete ein 5 gegen 4 Powerplay für den EVF an. Nach heftigen Gesten und Winken Richtung verwaistem ECP - Tor erkannte auch das Streifentrio die Korrektheit der Peitinger 5 - Mann - Aufstellung. Aber wen wunderts, wenn schon so klare Sachverhalte wie z.B. Icing Fremdwörter sind. Sei es drum, Peiting verlor letztlich verdient gegen kämpfende Füssener.

Jetzt ist am kommenden Wochenende erst einmal spielfrei und damit Zeit, sich zu regenerieren. Am 19. Februar müssen unsere Cracks dann nach Rosenheim (19:30 Uhr). Geniesst die Olympia - Zeit!

Euer Simon

Statistik

Füssen - Peiting 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)

Tore: 1:0 (3.) Preston, 1:1 (3.) Fröhlich, 2:1 (20.) Naumann, 2:2 (29.) Dibelka, 3:2 (38.) Nadeau, 4:2 (42.) Friedl Strafminuten: Füssen: 10, Peiting: 18
Zuschauer: 800

 

Platz 2 zurückerobert!

Aber: Einen Punkt liegen gelassen gegen kämpferische Löwen aus Tölz. Erst unsere Tormaschine vom Dienst, Lubor Dibelka markierte in der 63. Minute in Überzahl der Siegtreffer. Es war ein nicht immer gutes, aber immer spannendes Eishockeymatch - vor allem die Halbzeit hatte es in sich: zwischen der 28. und 30. Minute machte unser EC Peiting innerhalb von weniger als 2 Minuten aus einem 1:2-Rückstand eine 3:2-Führung, doch nur 15 Sekunden später glichen die Tölzer wieder aus.

Mit mehr als 800 Zuschauern herrschte sofort Derbystimmung in der Peitinger Eishalle - wenn auch nicht unbedingt auf dem Eis, so doch zumindest auf den Rängen. Viele hatten vor dem Spiel prophezeit, dass sich der ECP gegen die Tölzer Buam schwer tun würde und sie sollten Recht behalten. Knapp fünf Minuten waren gespielt, als der ECP durch Gordon Borberg erstmals gefährlich vor dem Gästetor auftauchte. Doch unser Kapitän verfehlte das Tor um Haaresbreite. Martin Schweiger machte es nur knapp eine Minute später besser: er hämmerte die Scheibe in der 6. Spielminute ins rechte Kreuzeck ( Eichberger, Müller), trotzdem zeigte die Mannschaft immer wieder Anfälligkeiten. Irgendwie wirkten die Peitinger nicht so recht bei der Sache - Stefan Horneber, der trotz Magen - Darm - Problemen das Tor hütete musste öfter zupacken, als ihm lieb sein durfte. In der 13. Minute war aber auch er geschlagen, Jozef Cierny schaffte den Ausgleich. Es ging mit 1:1 in die Pause, auch weil die ECP - Cracks zu fahrlässig mit ihren Chancen umgingen. Schöne Angriffe blieben reihenweise ungenutzt (Kreuzer, Eichberger, Guggenmos, Müller, Fröhlich). Kaum besser machten es die Tölzer (Strobl).

Im Zweiten Drittel ging es Peiting ungewohnt gemächlich an - schon nach 57 Sekunden markierte Christian Kolacny folgerichtig den Tölzer Führungstreffer. Stefan Horneber hatte bei einem relativ harmlosen Schuss in ungewohnter Weise daneben gegriffen. Zeit geschockt zu sein, blieb ihm und seinen Vorderleuten aber nicht. Die Tölzer nutzten weiterhin die Peitinger Behäbigkeit und setzten die Hausherren unter Druck. Kurz vor Spielhalbzeit hatten Michael Fröhlich (28. ÜZ, Kreuzer, Guggenmos) und Florian Simon (29., Pfohmann, Eichberger) die Faxen aber dicke und stellten auf 3:2 aus Sicht des ECP. Die Mannschaft wurde generell bissiger und konzentrierter - umso überraschender der Tölzer Ausgleich in der 30. Minute durch Christian Urban, der nicht energisch genug am Nachschuss gehindert worden war. Großchancen hatten auch in diesem Abschnitt beide Teams: Andreas Guggenmos (31.), Manfred Eichberger (33.) und Martin Pfohmann (36.) scheiterten auf Peitinger Seite - die Löwen Olsen (35. und 39) und Strobl (36.) brachten die Scheibe nicht im Tor des Gegners unter.

Überraschung dann zu Beginn des letzten Drittels: Niklas Marschall nahm den Platz von Stefan Horneber im ECP - Kasten ein. "Stefan hatte aufgrund seiner Magenprobleme keine Kraft mehr. Im Training hat er sich noch wohl gefühlt, aber jetzt war er dann doch einfach platt." meinte Leos Sulak nach dem Spiel. Tölz hatte mehr vom Spiel. Die Buam schlossen schnörkelloser ab, als unser Team. Nik Marschall hatte alle Hände voll zu tun und kratzte zweimal die Scheibe sprichwörtlich von der Linie. "Er sieht im Tor vielleicht etwas unorthodox aus, aber er stoppt die Scheibe und das zählt!" lobte Sulak den frischgebackenen Junioren - Südmeister. Christian Urban testete die Latte des Peitinger Gehäuses (43. Minute), dann scheiterte Martin Schweiger gleich zweimal am Aluminium (48. und 49. Minute). Nach einer Auszeit setzten die Tölzer zum Schlussspurt an. Speziell während der Peitinger Strafen von Martin Schweiger in der 51. und Milos Vavrusa in der 57. Minute brannte es hinten drin lichterloh! Mit Geschick, Glück und Nik Marschall blieb es aber bis zum Ende beim 3:3 - Unentschieden.

In der Overtime tauschten dann die Tölzer den Platz in der Kühlbox mit unseren Jungs. Chrisitan Kolacny musste bei 62:43 wegen hohen Stocks auf die Sünderbank. Das brachte Johannes Sedlmayr derart auf die Palme, dass er sich eine zehnminütige Disziplinarstrafe einhandelte. Im anschließenden 4 gegen 3 Powerplay beendete Lubor Dibelka mit einem trockenen Schuss von rechts in die lange Ecke das Spiel (63., Kreuzer, Vavrusa). Zuvor könnte der Puck allerdings im Fangnetz über der Bande gewesen sein - alle Tölzer Proteste halfen aber nichts: der Zusatzpunkt blieb an der Peitnach, nur der Löwen - Neuzugang Brady Olsen wanderte wegen Meckerns nachträglich für 10 Minuten in die Box! Für Peiting war es der dritte Sieg in Folge und der dritte Saisonsieg über Bad Tölz.

Die ersten 2 Punkte des Wochenendes sind also verbucht, jetzt geht es morgen zum Tabellenletzten nach Füssen. Anpfiff im BLZ ist um 18 Uhr. Spannung dürfte auch hier garantiert sein: Peiting kämpft um Platz 2, der EVF um seine wohl allerletzte Chance auf die PlayOffs! Der Fanclub "Power Elche" setzt morgen einen Bus nach Füssen ein, wir Piraten werden dank zahlreicher Privatfahrer ebenfalls recht gut vertreten sein. Ergänzt durch gewohnt viele weitere Peitinger dürfte die Gästekurve wieder gut gefüllt sein!

Euer Simon

 

 
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