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Was ist los im Fanblock des EC Peiting?

 

Diese Frage haben wir in den letzten Wochen sehr oft gehört, vielen Leuten erklärt und uns rechtfertigen müssen.

Die Gründe welche die Zuschauerzahlen in den letzten Jahren, wie wir schon 2009 gewarnt haben, drastisch haben sinken lassen sind auch Grund warum der Fanblock immer kleiner wurde. Die Preiserhöhungen taten ihr übriges dazu denn gerade für Familien, Jugendliche und Azubis ist es finanziell nicht drin, jedes Wochenende beim Heimspiel Eintritt, Essen und Getränke zu bezahlen. Vorschläge wie man die Leute ins Stadion bringen kann kamen von uns zu Haufen, was von 2 DIN A4 Seiten an Vorschlägen und Sammlungen, welche andere Vereine bereits erfolgreich umgesetzt haben, übrig blieb war der Familyday. Für das was möglich ist leider etwas sehr wenig. Der Zuschauer möchte heutzutage unterhalten werden, möchte was geboten bekommen denn nur mit „Heute Eishockey“ lockt man niemanden mehr vom Sofa, vorallem nicht zu den aktuellen Preisen denn die Konkurrenz ist nicht weit weg, Kaufbeuren, Garmisch , Augsburg und München bieten höherklassiges Hockey das nicht viel teurer ist, in Peißenberg wird Bayernliga gespielt und auch die Nachbarn in Schongau schlafen nicht was Öffentlichkeitsarbeit und „auf den Fan zugehen“ angeht. Ist es sinnvoll von wenigen Leuten immer mehr zu nehmen anstatt von mehr Leuten ein bisschen weniger? Leider ruht sich der ECP da noch immer auf den Lorbeeren vergangener (erfolgreicher) Tage aus.

Als Fanclub haben wir den Verein immer und in allen möglichen Situationen unterstĂĽtzt, sei es mit Altpapiersammlungen, ehrenamtliche Stunden am Neubau des Kabinentraktes, organisieren von Kinderdiscoläufen zu Gunsten des Nachwuchses (die Idee wurde ja nun "geklaut"), das Verändern der Trikotversteigerung auf die Onlineplattform und damit das Verdoppeln des Gewinns ebenfalls zu Gunsten des Nachwuchses (der Verein hatte hier im ersten Jahr keinerlei Arbeit diese wurde komplett von uns ĂĽbernommen! Und im 2. Jahr nichtmehr gewollt…), das organisieren der Mannschaftsvorstellung 2012, ĂĽber 5 Jahre waren wir im Sommer mehrere Tage auf dem Beton im Stadion um die Fläche zu weiseln damit danach das Eis gemacht werden kann, Nachtwache bei der Gewerbeschau, Mithilfe bei Weinfesten beim Auf-/Abbau, der Cocktailstand 2013 auf dem BĂĽrgerfest und auch die schöne bunte Lichtanlage wurde in Eigenarbeit incl. Finanzierung von uns unter das Hallendach montiert sowie die Nebelmaschine fĂĽr den Einlauf. So taten wir eigentlich deutlich mehr als es ein normaler Fanclub macht.

Wir haben diese Tätigkeiten immer gerne gemacht und waren jederzeit bereit auch mehr zu tun wenns erforderlich wurde oder personell eng wurde, denn es ist unser ECP, es ist eine Familie – Der Peitinger Geist!

Leider wurde das nicht respektiert, zwar haben wir im Gegenzug unseren Schrank im neuen Kabinentrakt im 1. Stock für die Fahnen aufstellen dürfen, auch ist uns der Verein bei den Eiszeiten entgegengekommen und wir hatten 3 Jahre unser Logo auf dem Eis das dieses Jahr ohne Absprache übermalt wurde. Doch wir wollten die Leute motivieren wieder mehr für die Stimmung zu tun, wir wollten die Halle wieder zum leben erwachen lassen da auch wir vom Zuschauerrückgang betroffen sind. Nachdem Herr Gast uns zu verstehen gab „Ihr müsst Stimmung machen“ müssen wir auch mal ganz deutlich sagen, wir bezahlen wie alle anderen Zuschauer woraus ergibt sich das müssen?? Es gab noch mehr ähnliche Kritik, anstatt selbst aktiv zu werden und was für die Stimmung zu tun waren die Leute eher damit beschäftigt das „Problem Fanclub“ zu diskutieren anstatt die Hände aus den Taschen zu nehmen, das Sekt oder Bierglas zur Seite zu stellen und mit zu klatschen oder anzufeuern.

Unsere Idee im Sommer war eine „Supporterkarte“ wie es in vielen anderen Vereinen ganz normal ist, 1-2 € Ermäßigung für die Leute die immer da sind und Stimmung machen. Somit hätten wir einen Anreiz gehabt Leute dazu zu motivieren mit uns den ECP zu unterstützen, wir hätten es den Schülern/Azubis/Familien leichter gemacht mal ein Spiel häufiger ins Stadion zu kommen. Zumal die am Eintritt gesparten 2 Euro sicherlich in das leibliche Wohl investiert werden würden. Doch da erhielten wir eine strikte Ablehnung.

Das Geld, welches wir durch Veranstaltungen, Trikotversteigerung und Cocktailbar eingenommen haben wollten wir offiziell auf dem Eis überreichen. Nachdem der Scheck dafür mehrmals „vergessen“ wurde und nach einigen Malen betteln doch mal ins Stadion geschafft wurde allerdings dann vergessen wurde der Zeitung und den Medien bescheid zu geben war nicht sehr wertschätzend. Wir hätten den Leuten gerne gezeigt, dass wir nicht nur im Fanblock stehen sondern viel Freizeit in den Verein stecken.

In den PlayOffs letzte Saison wurden Gerüchte verbreitet, wir würden keinen Bus machen weil „wir eh davon ausgehen das die verlieren“ – NEIN, wir standen trotz der Hetzerei in Zeitung, Internet und Radio hinter unserer Mannschaft denn das ist unser ECP! Wir haben im ersten Spiel in Tölz gesehen, dass die Jungs wollen, das Sie alles geben und kämpfen. In dieser Meinung wurden wir bestätigt, sonst hätte es das 7. Spiel nie gegeben. Wer kämpft kann auch mal ein 7. Spiel verlieren auch wenns schade war, das Hockey war schön zum anschaun und dafür möchten wir der letztjährigen Mannschaft nochmal danken, die nach einer durchwachsenen und turbulenten Saison es geschafft hat in den PlayOffs nochmal nachzulegen.

Ob wir zu 4. in Selb und Freiburg, zu 2. in Regensburg oder mit 15 Leuten in Grafing waren, es war uns egal denn wir waren dort um den ECP zu unterstĂĽtzen. Auch wenn die Anzahl der Spieler die das wahrgenommen haben und nach dem shakehands noch gegrĂĽĂźt hat meist an einer Hand abzuzählen waren. Ob wir montags mit kratzendem Hals und unausgeschlafen in der Arbeit sind, was uns Auswärtsfahrten kosten und das wir die Strecken mit unseren privaten Autos zurĂĽcklegen beachtet niemand, auch nicht den zeitlichen Aufwand.

Zum Dank dafür wurde uns diese Saison immer mehr das Gefühl gegeben nicht erwünscht und willkommen zu sein. Vorwürfe, wir wären nie Auswärts dabei und ähnliches kamen immer mehr durch. Erstaunlich, dass Leute die selbst nicht vor Ort waren wissen, dass wir nicht da waren obwohl wir in den Stadien definitiv dabei waren… Lieber wenige auf die man zählen kann als viele Erfolgsfans!

Auch der Umgangston gegenĂĽber uns ist diese Saison schon eher damit zu vergleichen als wären wir ein Problem, somit haben wir beschlossen, wir haben auswärts SpaĂź und sind dort willkommen auch wenn wir nur ganz wenige sind und möchten zu Hause nicht weiter ein „Problem“ sein. Der Schrank fĂĽr unsere Fahnen und Trommeln, welcher von uns bezahlt und in den 1. Stock geschleppt wurde, muss nun von geräumt werden da angeblich dieser Platz benötigt wird. Das nennt man dann wohl ein deutliches „Den Fanclub vor die TĂĽre setzen“. So werden aus Fans normale Zuschauer, die sich dann eben nicht nur den einen Verein anschauen sondern auch mal im Umland Hockey genieĂźen. Die Zuschauerzahlen geben uns recht, was wir seit Jahren sagen, es muss was getan werden damit die Halle nicht bald ganz leer ist. Doch leider braucht es dazu nicht nur die Ideen, diese mĂĽssen auch umgesetzt werden. Die Chance unsere Ideen umzusetzen bekamen wir leider nicht, obwohl andere Vereine diese Ideen in ähnlicher Weise wie oben schon genannt erfolgreich umgesetzt haben.

Das von unserer Seite gewollte Miteinander wird vom Verein immer mehr abgeriegelt, allerdings möchten wir hier noch drauf hinweisen – es geht nur mit Fans/Zuschauern! Ein Verein ohne Zuschauer hat ein Problem wie auch der Zuschauer ohne Verein eines hat. Wir hoffen die Verantwortlichen wachen noch rechtzeitig auf bevor es zu spät ist für den ECP, denn der Trend ist in den letzten Jahren sehr deutlich!

RĂĽckblickend haben wir immer Gesprächsbereitschaft signalisiert aber wie Don Quichotte scheinbar gegen WindmĂĽhlen gekämpft und sinnlos Energie investiert um unseren Verein, unser Hobby und die Leidenschaft voran zu bringen. Wir haben fĂĽr unseren Sport gekämpft doch wenn jetzt nichts passiert ist es zu spät zu reagieren... Der Peitinger Geist ging in den letzten beiden Jahren bedauerlicherweise verloren und sagt leise "servus"!

In diesem Sinne machen wir uns auf zu den nächsten Auswärtsspielen und freuen uns schon auf die Leute dort!

 

Durchwachsenes Auftakt-Wochenende

Nach dem Sieg am Freitag gegen Weiden ging es gestern in den Schwarzwald zum ersten richtigen Härtetest beim Favoriten.

Schon in den ersten 5 Sekunden gabs einen gefährlichen Angriff auf das Peiting Tor vom Bully weg, durch die Spieler durch nur Hechenrieder konnte den Angriff abwehren. Danach meinte es der Schiedsrichter gut mit unseren Jungs, in den ersten 7 Minuten gabs 6 Minuten Überzahl, doch Freiburg zeigte sich kampflustig und spielbereit, griff auch mit 4 Mann immer wieder an und der ECP kam nicht wirklich in die Position eine Überzahl auch zu spielen. In der 9. Minute bekam Freiburg die Überzahl und konnte diese nach 8 Sekunden zum 1:0 nutzen, nur eine Minute später erhöten die Wölfe auf 2:0, als Cody Carlsson die nächste Strafe zog fiel in der 11. Minute das 3:0. Ab diesem Zeitpunkt hat sich Freiburg in einen Rausch geschossen, jede Überzahl war gefährlich und konnte in zählbares verwandlet werden. Gelegenheit dazu gabs genug, durch unnötige Frustfouls abseits des Pucks vielen zum Ende das ersten Drittels besonders Carlsson und Feuerecker auf. Letzterer griff gleich 2 Gegenspieler an obwohl die eigentlich nicht am Zweikampf beteiligt waren. nach 5 Strafzeiten für Peiting und 5 Gegentreffern im ersten Drittel ging es in die erste Drittelpause.

Mit einer Überzahl und Marc Henne an Stelle von Florian Hechnrieder im Tor starten die Peitinger in das zweite Drittel, doch auch diese liesen die Jungs ungenutzt, als Michi Baindl dann die nächste Strafe zog, zeigt Freiburg einmal mehr wie man Powerplay in Tore verwandelt, 6:0. Gleiches Spiel in der 30. Minute nochmal, Michi Kreitl ist gerade von der Strafbank runter und es steht 7:0. Erst in der 35. Minute traf Anton Saal zum 7:1 und mit diesem Ergebnis geht es auch in die Pause.

Auf in den letzten Spielabschnitt, es sind erst 30 Sekunden gespielt da trifft Anton Saal erneut und verkürzt auf 7:2. Das liesen die Wölfe nicht auf sich sitzen, in der 44. und 48. Minuten stellen sie durch ein sehr cleveres Spiel und überrumpelte Peitinger auf 9:2. TJ MacDonald holte sich eine 10 Min-Strafe durch unsportliches Verhalten, wohl auch aus Frust. Als Freiburgs Saccomani in der Rundung Fabian Weyrich checkte gabs eine Spieldauer-Strafe, die 5 Minuten Überzahl konnte Freiburg gut verteidigen, nur ein kleiner Fehler in der 50. Minute unterlief den Hausherren welchen Andreas Feuerecker zum Endstand von 9:3 nutzte.

Das Ergebnis von unserem Ausflug ins Breisgau, Leos Sulak hat sein Team perfekt eingestellt, cleveres, schnelles und agressives Eishockey überrollte von der ersten Sekunde an die Gäste, denen sicherlich auch die Busfahrt noch in den Knochen steckte.

 

Neuer Spielbeginn

Achtung: Nicht vergessen Sonntag´s geht es jetzt um 17 Uhr los ! ! !

 

Jahreshauptversammlung ECP am 18. Juli

Am vergangenen Freitag fand die JHV des EC Peiting statt. Gerhard Weyrich begann mit einem kurzen Rückblick, was auch die unumgängliche Entscheidung über die Entlassung von Trainer Heiß zur Sprache brachte, jedoch auch die positiven Seiten mit dem Erfolg der Nachwuchsmannschaften und den spannenden PlayOffs gegen Tölz. Wenn auch die Saison wieder eine wirtschaftliche Gratwanderung war, was aber durch die PlayOffs im grünen Bereich war. Auch war die Gewerbeschau am vergangenen Wochenende wieder ein Erfolg!

Die Entscheidung John Sicinski als Trainer zu behalten fiel, da er in der kurzen Zeit die ihm und dem Team letzte Saison blieb überzeugt hat. Neue Personalie ist Gordon Borberg als Teammanager. Die Aussicht für nächste Saison ist positiv, denn auch die Kooperation mit dem ESV Bad Bayersoien wird fortgeführt. Unter der Vorstandschaft von Gerhard Weyrich werden keine finanziellen Risiken eingegangen, was er an diesem Abend nochmal deutlich gesagt hat.

 

Eine der groĂźen Ă„nderungen wird sicher sein, dass Spiele am Sonntag schon um 17 Uhr angepfiffen werden.  Was aus unserer Sicht gerade im goldenen Herbst oder FrĂĽhjahr nicht sehr zuschauerfreundlich ist und sicher einige doch eher die Sonne genieĂźen werden statt ins Stadion zu kommen.

Auch die Stadionzeitung wird es nichtmehr in alter Form geben sondern als Magazin mit exklusiven Berichten die nicht im Internet zu finden sind.

 

Peter Gast betonte noch einmal die gute Leistung von John Sicinski letzte Saison als Trainer, der dafür den Job an den Nagel gehängt hat und trotzdem keinen Cent mehr gefordert hatte.

FĂĽr die kommende Saison sieht Peter Gast die Einnahmen durch Sponsoren in etwa gleich, wie in der vergangenen Saison. Neu auf den Hosen wird als Sponsor der Baustoffhandel Renner sein!

 

Etwas widersprüchlich war die Aussage von Geschäftsführer Gast, dass bei der Wahl zum DEB-Präsidenten, am folgenden Tag , der EC Peiting hinter Harnos steht und diesen auch wählen wird. Der (Ex-) Präsident hat vor wenigen Tagen noch die Nachwuchsförderung mancher Vereine z.B. die Kooperation Regensburg-Landshut (verschiedene Medien haben berichtet) topediert, was mit der eigentlich Philosophie des EC Peiting nicht in Einklang zu bringen ist. Ebenso wurde mehrmals das Sommerchaos des vergangen Sommers angesprochen und das die Planungen dadurch schwierig waren, welche ebenfalls mit dem seit Samstag nichtmehr amtierenden Präsidenten zu Stande kamen.

Doch wie in unserem Bericht vom Wochenende ist das Geschichte, Uwe Harnos zog seine Kandidatur zurĂĽck, sein NachrĂĽcker Manuel HĂĽttl verlor die Wahl gegen Franz Reindl (73,5 % der Stimmen) sehr deutlich.

 

Mit dem Spielplan für kommende Saison ist einmal mehr erst sehr spät zu rechnen, dieser soll Anfang August erscheinen. Die DNL2 (früher unsere Junioren) starten ihre Punktrunde bereits im August und sind schon im Februar „in der Sommerpause“. Was doch etwas schwachsinnig ist, denn der März ist der attraktivere Monat für Eishockey als der August. Für die Jungs heißt es Schlittschuhe statt Badehose.

 

Am 21. August wird die erste Mannschaft in Peiting aufs Eis gehen und in der Vorbereitung 7 Spiele absolvieren, bevor am 29. September die Punkterunde startet.

 

Gordon Borberg sprach ganz offen ein großes Problem an: durch die DNL2 fallen 2 Jahrgänge an Spielern weg und somit müssen die Jungs schneller und schon früher in die erste Mannschaft integriert werden, was eigentlich schon fast zu jung ist für die Oberliga bzw. eine Seniorenliga. Was im Vergleich zu den letzten Jahren deutliche psychische und physische Nachteile hat, wenn 2 Jahre Entwicklung fehlen. Trotzdem wird weiter versucht die Mannschaften besser zu verknüpfen und die Burschen werden im Blickfeld der sportlichen Leiter sein. Für jeden ist die Türe zur ersten Mannschaft offen, der Leistung zeigt.

 

Ein großes Lob bekam Tim Rohrbach der letzte Saison einen gewaltigen Sprung gemacht hat, ebenso Leo Zink! Zum Neuzugang Andreas Feuerecker gab es zu berichten, dass er eine top Saison in Regensburg gespielt hat und von den Fans zum Spieler des Jahres gewählt wurde.

 

Werner Wiedemann-Mozart sprach ebenfalls die schwierige Saison an, jedoch hat der Veinen einen Gesamtetat von 520.000 € gehabt (Nachwuchs und 1. Mannschaft). Zur Erinnerung in der Saison 2012/13 waren es 480.000€ und 2011/12 450.000€. Rund 17.500€ bekam der ECP letzte Saison aus dem Reindl-Pool erstattet und 150 Kinder sowie Jugendliche sind im Nachwuchs aktiv.

Ein kleines Plus gab es auch in der vergangenen Saison, 3.150,66 € standen auch der Gewinnseite. Kommende Saison sollen die Finanzen auf diesem Level gehalten werden, eher wird der Gesamtetat wieder geringer ausfallen.

 

Peter Üffing kurz und knapp zur vergangenen Spielzeit „Wir sind deutscher Juniorenmeister den uns keiner mehr nehmen wird!“

 

Unsere guten Seelen im Stüberl haben uns verlassen, Joe und Inge gehen in den wohlverdienten Ruhestand! Nochmal bedankte sich unser langjähriger Wirt bei allen, auch den Gästefans für die schöne Zeit! Wir sagen DANKE!

Und wünschen den „Neuen“ im Stüberl, Dani und Lindi, einen guten Start!

 

Franz Reindl neuer Präsident des DEB!

Wie soeben durch die Medien ging ist auch den Vereinen eine Veränderung im Eishockey wichtig. Mit fast 75% wurde Franz Reindl zum neuen Präsidenten des Deutschen Eishockey Bundes gewählt!

Der umstrittene und bis heute amtierende Präsident, Uwe Harnos, hat heute Morgen bekanntgegeben, dass er sich nicht mehr zur Wahl stellen wird. Manuel Hüttel stellte sich als Gegenkandidat auf, doch der klare Sieger ist ein Mann aus dem Sport der die Situation auf und neben dem Eis bestens kennt, der Garmischer Franz Reindl!

Wir wĂĽnschen Franz fĂĽr das Amt viel Erfolg und freuen uns auf die neue Saison!


Der Bericht zur gestrigen Jahreshauptversammlung des ECP folgt.

 
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