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Der 7. Sieg in Folge

Im 1. Drittel sahen die ca.40 mitgereisten Fan´s von Erding sehr wenig von ihrer Mannschaft. Denn die wenigen Chancen, die diese hatte, machte unser Torwart zu nichte.
Anderst unser ECP – dieser war von Anfang an hell wach, trat als Team auf und bestimmte das Spiel.

Trotzdem dauerte es bis zur 7. Spielminute bis der erste Treffer gelang. Manni Eichberger traf zum 1:0 und keine 5 Minuten später erhöhte Florian Stauder zum 2:0.

Treffer Nummer 3 erfolgte keine Minute später durch unseren Torschützen mit den „roten“ Handschuhen Michi Baindl.

Dann kam das berühmt berüchtigte 2. Drittel. Es waren gerade mal 1:36 Minuten waren gespielt da klingelte es das erste Mal. Nur leider nicht für den ECP sondern für Erding.

Ja und dann war es schon wieder vorbei von den Gladiators, selbst eine doppelte Überzahl brachte nichts ein. In der 34. Spielminute stellte Manni Eichberger - der heute wieder einmal seine Klasse zeigte - den alten Spielabstand wieder her. Leider verkürzte Erding 4 Minuten vor Drittelende noch auf 4:2.

Bis Mitte des 3. Drittel war es dann kein besonders Schmankerl mehr, was die Cracks auf das Eis brachten. Es kam kein Druck von Erding, aber, leider auch nichts Weltbewegendes von Peitinger Seite aus.

Wie fast schon nicht mehr anders vorherzusehen, verkürzten die Gäste noch auf 4:3 und brachten noch mal Adrenalin und Spannung in das Spiel.
„Nicht schon wieder in die Verlängerung“ dachten sich wahrscheinlich die mit 478 sehr wenigen Zuschauer im Stadion. Spannend blieb es bis 34 Sekunden vor Schluss, als Florian Stauder mit seinem 2. Treffer die Fans erlöste. Der 7. Sieg war für uns somit endlich in trockene Tücher.

 

Spannender Eishockeyabend und ein sehr entspannter Abend im Overtime

Schon nach 2:29 Minuten wusste man verganenen Freitag, dass das Spiel kein Selbstläufer wird, denn da schlug die Scheibe zum ersten Mal hinter unseren Torwart ein. Torschütze für Sonthofen war Ron Newhook. Einer der vielen alten Legionären von Sonthofen.
Das Spiel lebte nur von der Spannung denn es war leider kein Schmankerl was unsere Mannschaft bis zur 32. Spielminute ablieferte. Denn ab da begann der Abend für unseren ECP als Michi Baindl in diesem Spiel erstmalig die Scheibe im gegnerischen Tor unterbrachte. Wer meinte jetzt ist der Knoten geplatzt der täuschte sich gewaltig. Sonthofen erzielt kaum 6 Minuten später den 2. Treffer durch den Ex-Kaubeurer Marc Sill und gingen mit dieser Führung in die 2. Drittelpause.

Das 3. Drittel ging gerade mal ganze 20 Sekunden und schon erzielte Robin Slanina den dritten Treffer für Sonthofen. Doch dann kam wieder einmal die Stunde unseres Michi Baindl, in der 47. Spielminute als er auf 2:3 verkürzte.

In der 52. Spielminute zauberte erneut Michi Baindl und glich zum 3:3 aus..

Was dann geschah, man glaubt es kaum, da brach ein Feuerwerk auf das Tor der Sonthofner aus, was aber trotz großer Mühen seitens ECP Leider zu keinem Torerfolg brachte.

In der Verlängerung hatte die Peitinger Mannschaft mehrere sehr gute Chancen
aber sie brachten den Puck im gegnerischen Tor nicht mehr unter und so mußte die Entscheidung durch Penaltyschießen her.

Erst der 3.Penalty brachte die Entscheidung - wie sollte es auch anders sein der Michi Baindl war´s zum 4. mal an diesem schönen Abend.

Nach dem Spiel und anschließender Presseerklärung wurden dann von der 1. Mannschaft für die uns Fans 50 Liter Freibier ausgeschenkt. Bis spät in die Nacht hinein wurde dann gemeinsam gefeiert.

 

Was ist los im Fanblock des EC Peiting?

 

Diese Frage haben wir in den letzten Wochen sehr oft gehört, vielen Leuten erklärt und uns rechtfertigen müssen.

Die Gründe welche die Zuschauerzahlen in den letzten Jahren, wie wir schon 2009 gewarnt haben, drastisch haben sinken lassen sind auch Grund warum der Fanblock immer kleiner wurde. Die Preiserhöhungen taten ihr übriges dazu denn gerade für Familien, Jugendliche und Azubis ist es finanziell nicht drin, jedes Wochenende beim Heimspiel Eintritt, Essen und Getränke zu bezahlen. Vorschläge wie man die Leute ins Stadion bringen kann kamen von uns zu Haufen, was von 2 DIN A4 Seiten an Vorschlägen und Sammlungen, welche andere Vereine bereits erfolgreich umgesetzt haben, übrig blieb war der Familyday. Für das was möglich ist leider etwas sehr wenig. Der Zuschauer möchte heutzutage unterhalten werden, möchte was geboten bekommen denn nur mit „Heute Eishockey“ lockt man niemanden mehr vom Sofa, vorallem nicht zu den aktuellen Preisen denn die Konkurrenz ist nicht weit weg, Kaufbeuren, Garmisch , Augsburg und München bieten höherklassiges Hockey das nicht viel teurer ist, in Peißenberg wird Bayernliga gespielt und auch die Nachbarn in Schongau schlafen nicht was Öffentlichkeitsarbeit und „auf den Fan zugehen“ angeht. Ist es sinnvoll von wenigen Leuten immer mehr zu nehmen anstatt von mehr Leuten ein bisschen weniger? Leider ruht sich der ECP da noch immer auf den Lorbeeren vergangener (erfolgreicher) Tage aus.

Als Fanclub haben wir den Verein immer und in allen möglichen Situationen unterstützt, sei es mit Altpapiersammlungen, ehrenamtliche Stunden am Neubau des Kabinentraktes, organisieren von Kinderdiscoläufen zu Gunsten des Nachwuchses (die Idee wurde ja nun "geklaut"), das Verändern der Trikotversteigerung auf die Onlineplattform und damit das Verdoppeln des Gewinns ebenfalls zu Gunsten des Nachwuchses (der Verein hatte hier im ersten Jahr keinerlei Arbeit diese wurde komplett von uns übernommen! Und im 2. Jahr nichtmehr gewollt…), das organisieren der Mannschaftsvorstellung 2012, über 5 Jahre waren wir im Sommer mehrere Tage auf dem Beton im Stadion um die Fläche zu weiseln damit danach das Eis gemacht werden kann, Nachtwache bei der Gewerbeschau, Mithilfe bei Weinfesten beim Auf-/Abbau, der Cocktailstand 2013 auf dem Bürgerfest und auch die schöne bunte Lichtanlage wurde in Eigenarbeit incl. Finanzierung von uns unter das Hallendach montiert sowie die Nebelmaschine für den Einlauf. So taten wir eigentlich deutlich mehr als es ein normaler Fanclub macht.

Wir haben diese Tätigkeiten immer gerne gemacht und waren jederzeit bereit auch mehr zu tun wenns erforderlich wurde oder personell eng wurde, denn es ist unser ECP, es ist eine Familie – Der Peitinger Geist!

Leider wurde das nicht respektiert, zwar haben wir im Gegenzug unseren Schrank im neuen Kabinentrakt im 1. Stock für die Fahnen aufstellen dürfen, auch ist uns der Verein bei den Eiszeiten entgegengekommen und wir hatten 3 Jahre unser Logo auf dem Eis das dieses Jahr ohne Absprache übermalt wurde. Doch wir wollten die Leute motivieren wieder mehr für die Stimmung zu tun, wir wollten die Halle wieder zum leben erwachen lassen da auch wir vom Zuschauerrückgang betroffen sind. Nachdem Herr Gast uns zu verstehen gab „Ihr müsst Stimmung machen“ müssen wir auch mal ganz deutlich sagen, wir bezahlen wie alle anderen Zuschauer woraus ergibt sich das müssen?? Es gab noch mehr ähnliche Kritik, anstatt selbst aktiv zu werden und was für die Stimmung zu tun waren die Leute eher damit beschäftigt das „Problem Fanclub“ zu diskutieren anstatt die Hände aus den Taschen zu nehmen, das Sekt oder Bierglas zur Seite zu stellen und mit zu klatschen oder anzufeuern.

Unsere Idee im Sommer war eine „Supporterkarte“ wie es in vielen anderen Vereinen ganz normal ist, 1-2 € Ermäßigung für die Leute die immer da sind und Stimmung machen. Somit hätten wir einen Anreiz gehabt Leute dazu zu motivieren mit uns den ECP zu unterstützen, wir hätten es den Schülern/Azubis/Familien leichter gemacht mal ein Spiel häufiger ins Stadion zu kommen. Zumal die am Eintritt gesparten 2 Euro sicherlich in das leibliche Wohl investiert werden würden. Doch da erhielten wir eine strikte Ablehnung.

Das Geld, welches wir durch Veranstaltungen, Trikotversteigerung und Cocktailbar eingenommen haben wollten wir offiziell auf dem Eis überreichen. Nachdem der Scheck dafür mehrmals „vergessen“ wurde und nach einigen Malen betteln doch mal ins Stadion geschafft wurde allerdings dann vergessen wurde der Zeitung und den Medien bescheid zu geben war nicht sehr wertschätzend. Wir hätten den Leuten gerne gezeigt, dass wir nicht nur im Fanblock stehen sondern viel Freizeit in den Verein stecken.

In den PlayOffs letzte Saison wurden Gerüchte verbreitet, wir würden keinen Bus machen weil „wir eh davon ausgehen das die verlieren“ – NEIN, wir standen trotz der Hetzerei in Zeitung, Internet und Radio hinter unserer Mannschaft denn das ist unser ECP! Wir haben im ersten Spiel in Tölz gesehen, dass die Jungs wollen, das Sie alles geben und kämpfen. In dieser Meinung wurden wir bestätigt, sonst hätte es das 7. Spiel nie gegeben. Wer kämpft kann auch mal ein 7. Spiel verlieren auch wenns schade war, das Hockey war schön zum anschaun und dafür möchten wir der letztjährigen Mannschaft nochmal danken, die nach einer durchwachsenen und turbulenten Saison es geschafft hat in den PlayOffs nochmal nachzulegen.

Ob wir zu 4. in Selb und Freiburg, zu 2. in Regensburg oder mit 15 Leuten in Grafing waren, es war uns egal denn wir waren dort um den ECP zu unterstützen. Auch wenn die Anzahl der Spieler die das wahrgenommen haben und nach dem shakehands noch gegrüßt hat meist an einer Hand abzuzählen waren. Ob wir montags mit kratzendem Hals und unausgeschlafen in der Arbeit sind, was uns Auswärtsfahrten kosten und das wir die Strecken mit unseren privaten Autos zurücklegen beachtet niemand, auch nicht den zeitlichen Aufwand.

Zum Dank dafür wurde uns diese Saison immer mehr das Gefühl gegeben nicht erwünscht und willkommen zu sein. Vorwürfe, wir wären nie Auswärts dabei und ähnliches kamen immer mehr durch. Erstaunlich, dass Leute die selbst nicht vor Ort waren wissen, dass wir nicht da waren obwohl wir in den Stadien definitiv dabei waren… Lieber wenige auf die man zählen kann als viele Erfolgsfans!

Auch der Umgangston gegenüber uns ist diese Saison schon eher damit zu vergleichen als wären wir ein Problem, somit haben wir beschlossen, wir haben auswärts Spaß und sind dort willkommen auch wenn wir nur ganz wenige sind und möchten zu Hause nicht weiter ein „Problem“ sein. Der Schrank für unsere Fahnen und Trommeln, welcher von uns bezahlt und in den 1. Stock geschleppt wurde, muss nun von geräumt werden da angeblich dieser Platz benötigt wird. Das nennt man dann wohl ein deutliches „Den Fanclub vor die Türe setzen“. So werden aus Fans normale Zuschauer, die sich dann eben nicht nur den einen Verein anschauen sondern auch mal im Umland Hockey genießen. Die Zuschauerzahlen geben uns recht, was wir seit Jahren sagen, es muss was getan werden damit die Halle nicht bald ganz leer ist. Doch leider braucht es dazu nicht nur die Ideen, diese müssen auch umgesetzt werden. Die Chance unsere Ideen umzusetzen bekamen wir leider nicht, obwohl andere Vereine diese Ideen in ähnlicher Weise wie oben schon genannt erfolgreich umgesetzt haben.

Das von unserer Seite gewollte Miteinander wird vom Verein immer mehr abgeriegelt, allerdings möchten wir hier noch drauf hinweisen – es geht nur mit Fans/Zuschauern! Ein Verein ohne Zuschauer hat ein Problem wie auch der Zuschauer ohne Verein eines hat. Wir hoffen die Verantwortlichen wachen noch rechtzeitig auf bevor es zu spät ist für den ECP, denn der Trend ist in den letzten Jahren sehr deutlich!

Rückblickend haben wir immer Gesprächsbereitschaft signalisiert aber wie Don Quichotte scheinbar gegen Windmühlen gekämpft und sinnlos Energie investiert um unseren Verein, unser Hobby und die Leidenschaft voran zu bringen. Wir haben für unseren Sport gekämpft doch wenn jetzt nichts passiert ist es zu spät zu reagieren... Der Peitinger Geist ging in den letzten beiden Jahren bedauerlicherweise verloren und sagt leise "servus"!

In diesem Sinne machen wir uns auf zu den nächsten Auswärtsspielen und freuen uns schon auf die Leute dort!

 

Durchwachsenes Auftakt-Wochenende

Nach dem Sieg am Freitag gegen Weiden ging es gestern in den Schwarzwald zum ersten richtigen Härtetest beim Favoriten.

Schon in den ersten 5 Sekunden gabs einen gefährlichen Angriff auf das Peiting Tor vom Bully weg, durch die Spieler durch nur Hechenrieder konnte den Angriff abwehren. Danach meinte es der Schiedsrichter gut mit unseren Jungs, in den ersten 7 Minuten gabs 6 Minuten Überzahl, doch Freiburg zeigte sich kampflustig und spielbereit, griff auch mit 4 Mann immer wieder an und der ECP kam nicht wirklich in die Position eine Überzahl auch zu spielen. In der 9. Minute bekam Freiburg die Überzahl und konnte diese nach 8 Sekunden zum 1:0 nutzen, nur eine Minute später erhöten die Wölfe auf 2:0, als Cody Carlsson die nächste Strafe zog fiel in der 11. Minute das 3:0. Ab diesem Zeitpunkt hat sich Freiburg in einen Rausch geschossen, jede Überzahl war gefährlich und konnte in zählbares verwandlet werden. Gelegenheit dazu gabs genug, durch unnötige Frustfouls abseits des Pucks vielen zum Ende das ersten Drittels besonders Carlsson und Feuerecker auf. Letzterer griff gleich 2 Gegenspieler an obwohl die eigentlich nicht am Zweikampf beteiligt waren. nach 5 Strafzeiten für Peiting und 5 Gegentreffern im ersten Drittel ging es in die erste Drittelpause.

Mit einer Überzahl und Marc Henne an Stelle von Florian Hechnrieder im Tor starten die Peitinger in das zweite Drittel, doch auch diese liesen die Jungs ungenutzt, als Michi Baindl dann die nächste Strafe zog, zeigt Freiburg einmal mehr wie man Powerplay in Tore verwandelt, 6:0. Gleiches Spiel in der 30. Minute nochmal, Michi Kreitl ist gerade von der Strafbank runter und es steht 7:0. Erst in der 35. Minute traf Anton Saal zum 7:1 und mit diesem Ergebnis geht es auch in die Pause.

Auf in den letzten Spielabschnitt, es sind erst 30 Sekunden gespielt da trifft Anton Saal erneut und verkürzt auf 7:2. Das liesen die Wölfe nicht auf sich sitzen, in der 44. und 48. Minuten stellen sie durch ein sehr cleveres Spiel und überrumpelte Peitinger auf 9:2. TJ MacDonald holte sich eine 10 Min-Strafe durch unsportliches Verhalten, wohl auch aus Frust. Als Freiburgs Saccomani in der Rundung Fabian Weyrich checkte gabs eine Spieldauer-Strafe, die 5 Minuten Überzahl konnte Freiburg gut verteidigen, nur ein kleiner Fehler in der 50. Minute unterlief den Hausherren welchen Andreas Feuerecker zum Endstand von 9:3 nutzte.

Das Ergebnis von unserem Ausflug ins Breisgau, Leos Sulak hat sein Team perfekt eingestellt, cleveres, schnelles und agressives Eishockey überrollte von der ersten Sekunde an die Gäste, denen sicherlich auch die Busfahrt noch in den Knochen steckte.

 

Neuer Spielbeginn

Achtung: Nicht vergessen Sonntag´s geht es jetzt um 17 Uhr los ! ! !

 
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