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Play Off Spiel 1 - Sieg 1

Nach einer Saison voller Höhen und Tiefen ging es nun also in die Play Off`s. Das Heimrecht wurde schon vor ein paar Wochen verspielt und es erwartete uns nun in Runde eins die Tölzer Löwen. 4 Niederlagen in  der Hauptrunde sprechen eine deutliche Sprache. Aber was soll´s, die Saison startet mit den Play Off´s. 250 tapfere Peitinger machten sich also auf den Weg in die Löwen Arena, und sie sollten es nicht bereuen.

Schon in der 6. Spielminute jubelten sie zum ersten Mal, als Martin Guth wieder bestätigte, dass er ein richtiger Play Off Spieler ist. Doch die Tölzer legten schon in der 11. Spielminute nach und glichen durch Dominic Fuchs zum 1:1 aus. 19 Minuten gespielt, da war es Thomas Zeck der die Führung des ECP wieder herstellte. Aber auch diese währte nicht sehr lange und in Überzahl verwandelte Yanick Dube, in der 22. Spielminute, aus dem Gewühl heraus, zum 2:2.

Erneut Martin Guth brachte die rot weißen wieder in Führung, gespielt waren 22:26 Minuten. Ein ehemaliger Peitinger, Josef Kottmair, glich zum dritten Mal in Folge aus (37:18).

Da begann schon das große Zittern, nachdem die Tölzer immer wieder zurückkamen. Aber heute fielen die Tore, als man sie brauchte. Blueliner Luka Markovic verwandelte das Ding eiskalt zum 4:3 und der ECP war wieder mit einem Tor vorne(38:03). Doch das war noch nicht genug, nach einem gestoppten Alleingang gab der Unparteiische einen Penalty den Dominic Krabbat sehenswert zum 5:3 verwandelte (38:24).

Im letzten Drittel wechselten die Tölzer den Torhüter für Jakob Goll stand nun Marco Wölfl im Tor.

Dann kam der Auftritt von Anton Saal, halb links zog er ab und belohnte seine bärenstarke Leistung mit einem krachenden Schlagschuß ins Kreuzeck. 6:3 nach 44. Spielminuten. Tölz lockerte seine Defensive und so entstand ein offener Schlagabtausch mit tollen Gelegenheiten auf beiden Seiten. Aber außer Härte hatte Tölz nichts mehr zuzusetzen.

Andreas Schwarz nahm Michael Baindl mit einem mehr als grenzwertigen Check aus dem Spiel und erhielt dafür eine mehr als verdiente Spieldauerdisziplinarstrafe. Das Spiel für Baindl war beendet.

Klaus Kathan beförderte Manfred Eichberger in der 51. Spielminute ebenfalls in die Kabine, als er Magic von hinten in die Bande knallte. 2 plus 10 waren eine zu Milde Strafe für diese hinterhältige Aktion. Diese Art Eishockey will keiner sehen, und das war nicht die einzige Aktion in diesem Spiel.

Wollen wir hoffen das Eichberger und Baindl am Freitag wieder fit sind.

Es bleibt ein mehr als positiver Eindruck nach Spiel eins. Wir führen die Serie an mit 1:0, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Jetzt hoffen wir mal, dass die Zuschauer das ganze honorieren, und am Freitag unser Stadion endlich wieder zum Leben erwecken. Die Mannschaft hat gezeigt dass sie will, das sollten jetzt auch die Fans zeigen.  

 

Heiß beurlaubt - Sicinski übernimmt Team

Am Abend wurde es bekannt, nach den bitteren Niederlagen der letzten Wochen musste gehandelt werden. Peppi Heiß ist beurlaubt und unser verletzter Spieler John Sicinski übernimmt das Traineramt.

Wir wünschen John viel Erfolg für sein erstes Wochenende auf der anderen Seite des Teams! Deggendorf am Freitag zu Hause und Sonntag in Füssen sind harte Brocken - aber nicht unschlagbar.

Unterstützt die Jungs! Die heiße Phase der Saison beginnt, der Kampf ums Heimrecht in den PlayOffs ist eröffnet!

 

Stefan Ihsen ist die Hoffnung

Das es nicht so läuft wie der Kader es verspricht ist deutlich, zuviele Niederlagen oft auch schlechte Spiele. In Selb wurde das ideenlose Spiel mit einem 4:0 bestraft, gegen Weiden zog man letzten Freitag bis in die Verlängerung, das Heimrecht in den PlayOffs ist in Gefahr.

Jetzt war es höchste Zeit zu handeln - Stefan Ihsen wird Co-Trainer. Er ist uns durch seine sehr gute Arbeit bei den Junioren bekannt, geschätzt für seine klare Linie und ein Profi in Sachen Motivation.

Er brachte die Junioren vor 2 Jahren zur Meisterschaft in der Bundesliga, nach seinem Rückzug klappte nicht mehr was er den Jungs beibrachte und er kam zurück an die Bande. In dieser Saison sind seine Jungs nach 60 Minuten noch immer ungeschlagen, gegen Freiburg und Ravensburg ließ man etwas Federn doch den Durchmarsch stoppte das nicht, 15 Punkte Vorsprung auf Platz 2. 118 geschossene Tore nur 43 kassiert, das sind Leistungen die sich sehen lassen! Jetzt wird er Peppi Heiß an der Bande unterstützen und wir hoffen, dass ihm das ebenso erfolgreich gelingt wie in der Junioren-Bundesliga.

Stefan wir wünsch dir viel Erfolg bei der Herausforderung! Vielleicht darf man ja schon bald wieder feiern.


 

Unterische Leistung wäre noch sehr Schmeichelhaft… und damit sind nicht die Teams gemeint!

Es hätte ein so schöner Abend werden können, der Tabellenführer zu Gast in Peiting, FamilyDay 2014, viele Auswärtsfans und eine tolle Kulisse sowie die Vorfreude auf ein faires Spitzenspiel, leider ohne unseren Topverteidiger Lubos Velebny der noch krank ist (wir wünschen gute Besserung!). Wenn da nicht einer etwas dagegen hätte und aus einem schönen Eishockeyabend ein katastrophales Spiel gemacht hätte.

Ein schnelles Spiel war es auf alle Fälle, die Chancenverwertung der Peitinger leider einmal mehr nicht die beste jedoch gewinnt man in Unterzahl auch kein Spiel. Im Mittelpunkt des gestrigen Abend stand definitiv kein Spieler oder Trainer, sondern wie schon in vergangenen Spielen die dieser Schiedsrichter der uns wohl bekannt und nicht in guter Erinnerung ist geleitet hat. Schon in den ersten Sekunden machte sich der überforderte Schiedsrichter Patrick Oberdörfer das Leben schwer.  Konsequent ein ganzes Spiel gegen eine Mannschaft zu pfeifen und Fouls der Gegner ignorieren ist schon fast eine Kunst, eine sehr traurige Kunst. Die Zuschauer wollten 2 Mannschaften sehen, die sich auf Augenhöhe treffen, fair und  hart um die Punkte kämpfen.

Nach 22 Sekunden schon die Erste sehr zweifelhafte Entscheidung gegen Tim Rohrbach, nach 58 Sekunden wird gegen Dominik Krabbat gepfiffen, scheinbar ist Eishockeyspielen nicht erwünscht. Die 10 Min. Strafe wegen Beleidigung gipfelte diese Situation und im nachhinein war es wohl noch ein Kompliment was Dominik im gesagt hatte. Peiting war in Unterzahl sehr gut aufgestellt die Freiburger mehr ideenlos im Angriffsdrittel, auch das gefiel Herrn Oberdörfer nicht und er schickte gleich Flori Stauder noch in die Kühlbox. Nach 1:50 Min gespielt war klar, das Spiel wird heute nicht gegen Freiburg sondern gegen schwarz-weiß gespielt. Trotz der Benachteiligungen war es Manni Eichberger der in der 15. Minute wie immer sehr elegant das 1:0 schoss.

Im 2. Drittel gab es, wenn es denn erlaubt war, Oberliga-Eishockey auf höchstem Niveau, sehr gute Chancen, schnelles Spiel und tolle Zweikämpfe – genau das was die rund 1200 Zuschauer sehen wollen und wofür sie auch ins Stadion kamen. Wäre da nicht wieder einer, der seine Macht missbraucht und wieder unnötig ins Spiel eingreift.

Im letzten Drittel glich Freiburg gleich zu Anfang aus, Manni Eichberger kassierte wieder eine Strafe die nur einer im Stadion sah und erst diese Überzahl konnte Freiburg nutzen um mit 1:2 in Führung zu gehen. „Jetzt erst recht“ dachten sich die Peitinger und stürmten gefährlich aufs Freiburger Tor denn man hatte ja noch 14 Minuten um das Spiel wieder zu drehen.

Da gipfelte Oberdörfer seine mieserable Leistung, die Gastgeber nehmen Florian Hechenrieder zu Gunsten eines 6. Feldspieler vom Eis und wenige Sekunden später verhängt Oberdörfer die Strafe für 6 Spieler auf dem Eis. Scheinbar sollte bei den nächsten Schiedsrichterlehrgängen für diesen Herrn das zählen im Vordergrund stehen, wir erklären uns gerne bereit eine Zählmaschine zu sponsern wenns denn hilft… Wir befürworten es nicht Gegenstände jeglicher Art aufs Eis zu werfen, doch in diesem Fall waren es leider noch viel zu wenige.

Auf der Pressekonferenz äußerte sich unser Trainer sehr verärgert "Wir hätten noch zehn Jahre weiter spielen können und hätten nicht gewonnen, weil jemand etwas dagegen hatte. Solche Leute machen den Sport kaputt".

Gerne hätten wir mehr vom Spiel berichtet aber die Hauptrolle spielte gestern nicht wie es eigentlich der Sinn diesen Sports ist die Mannschaften. Verlieren ist keine Schande gegen den Spitzenreiter, jedoch nicht so!! Ebenfalls ist uns klar, dass auch Schiedsrichter nur Menschen sind, die einen schwierigen Job auf dem Eis haben und sehr viel Freizeit in dieses Amt investieren, wo gehobelt wird fallen Späne, jedoch war das offensichtlich und ganz bewusst eine Schikane am Heimteam und jedem zahlenden Zuschauer wenn nicht sogar schon Betrug.  Vielleicht spielt ja auch der Misserfolg von Herrn Oberdörfer in seiner Zeit als Spieler in Peiting eine Rolle… Jetzt sollte es an der Zeit sein das der Schiedsrichterausschuss handelt! Denn wenn solche Leistungen toleriert werden und keine Konsequenzen haben, macht sich der Ausschuss lächerlich!

 

Auswärtspunkt geholt!

Stark angefangen, gut gespielt, klasse gekämpft!

3:0 geführt, dann doch das 3:3 schlucken müssen… Das dann aber clever verteidigt bis zur Schlusssirene! Mit 3:4 (Penaltyschießen) unterliegen unsere Jungs dem EHC Freiburg, können sich aber über einen redlich erkämpften Punkt freuen. Manni Eichberger und zweimal Dominic Krabbat hatten den ECP in Führung gebracht, Patrick Vozar mit Doppelpack und Philip Rießle krönten den folgenden Freiburger Sturmlauf.

In der Verlängerung ging es dann hin und her: die dicksten Chancen vergaben Milos Vavrusa (traf nur den Pfosten) für die Breisgauer und Michi Fröhlich unsererseits, der freistehend Christoph Mathis in die Fanghand schoss.

“Penaltyschießen ist dann Glückssache!” so die Eishockeyweisheit. Hier sollten sich die Freiburger in Person von Vozar als einen Tick glücklicher erweisen, Endstand 3:4 n.P. aus unserer Sicht!

Weiter geht es in Schweinfurt und am Sonntag mit dem “Family Day”!

 
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