Captain's Corner

 

TatsÀchlich, der Captain spricht noch!

Der Deutschland-Cup – eine der bedeutendsten Erfindungen fĂŒr aktive Eishockeyspieler

LĂ€sst man mal die aktuellen Nationalspieler außen vor, steht die sogenannte LĂ€nderspielpause fĂŒr Erholung, Zeit zum Durchschnaufen oder Wunden lecken. Die Vorbereitung und die ersten Spiele liegen hinter einem und die Teams haben sich so langsam in den jeweiligen Tabellenregionen eingeordnet. Von den Spielern wird diese Pause gerne genutzt um Abstand zu gewinnen. Eishockey ist ja bekanntlich ein Mannschaftssport der sehr trainingsintensiv ist. WĂ€hrend der regulĂ€ren Saison ist der Montag, wenn nicht gerade der Dienstag ein Spieltag ist, der einzige freie Tag der Woche. Im Klartext heißt das, tĂ€gliches Training, zwei Spiele am Wochenende und viel gemeinsame Zeit im Reisebus. Alles gut und schön, schließlich hat man ja vom Bambini-Alter an gelernt, sich in einer Gruppe zu behaupten, unterzuordnen und zurechtzufinden. Trotzdem ist es manchmal auch schön, wenn man mal ein paar Tage nach Hause fahren kann, sich ohne Zeitdruck seiner Familie widmen kann und es noch schafft sonstige alltĂ€gliche Sachen zu erledigen, die man gerne mal wegen mangelnder Zeit auf die lange Bank schiebt. Ob man in einem intakten Team spielt, zeigt sich dann, wenn es nach 4-5 Tagen Pause wieder heißt: Auf geht’s zum Training. Im Normalfall kribbelts wieder und man freut sich darauf, gemeinsam mit den Jungs die anstehenden Aufgaben anzugehen. So ist’s auch bei unserem Team. Die Pause war schön, aber die nĂ€chste HĂŒrde wartet schon am Mittwoch auf uns. Nein, nicht die Tölzer Löwen oder der EV FĂŒssen, sondern die Saale Bulls aus Halle! Es ist auch fĂŒr uns Spieler schön, mal ein bisschen Abwechslung in den Ligaalltag zu bekommen. Allein schon die Tatsache, dass man mal nicht gegen schwarz-gelbe Trikots spielen darf, tut schon gut! Die Einteilung in die regionalen Gruppen war sicherlich notwendig um auf eine bestimmte Anzahl von Saisonspiele zu kommen, ist aber meines Erachtens ein bisschen unfair, weil Peiting, FĂŒssen und Tölz vom Papier und auch vom aktuellen Tabellenbild her unter den Top-Four der Liga zu finden sind. Das heißt, dass wir uns im Laufe der Saison gegenseitig die Punkte nehmen, wobei z.B Passau dann in Sachen Heimrecht und Erreichung der bestmöglichen Ausgangsposition fĂŒr die Play-Offs, der lachende Dritte sein könnte. Gut, daran kann man nichts Ă€ndern und ich glaub ĂŒber die Oberliga in dieser Form ist schon genug diskutiert worden. Es ist so wie es ist und wir mĂŒssen einfach das Beste daraus machen und versuchen, fĂŒr unseren Verein eine optimale Saison zu spielen. Bis jetzt wĂŒrde ich sagen ist es im Großen und Ganzen gut gelungen. Wir stehen, wenn auch nicht alleine, an der Spitze! FĂŒr so manchen ist dies jedoch mit einem faden Beigeschmack verbunden. Die letzten Auftritte der Mannschaft vor der Pause waren sicherlich nicht zufriedenstellend. Nicht fĂŒr die mitgereisten Fans und schon gar nicht fĂŒr die Mannschaft selber. Es tauchte immer wieder die Fragen auf: „Wie kann man da verlieren?“ oder „Was war da los mit euch?“ Man kann jetzt sagen, wir hatten immer wieder mit Verletzungen zu kĂ€mpfen und die Last ist deshalb auf wenige Schultern verteilt gewesen. Dies mag zwar alles richtig sein, wĂ€re aber zu einfach. Man hört im Sport immer wieder die alten „Phrasenschweinweisheiten“ wie: „Es ist leichter an die Spitze zu kommen, als an der Spitze zu bleiben“. An diesem Ausspruch ist viel Wahres dran. Der Erfolg der nötig ist um ĂŒberhaupt an die Spitze zu kommen, bringt automatisch Selbstvertrauen, Sicherheit und die oftmals benötigte Portion GlĂŒck mit sich. Gewinnen wird selbstverstĂ€ndlich und man gewöhnt sich leicht daran. Dies ist das GefĂ€hrliche daran. Spielt man mal nicht so hundertprozentig, hat man eventuell noch ein oder zwei Spiele das benötigte GlĂŒck, dass einem hilft die Spiele zu gewinnen. Irgendwann ist der Bonus jedoch aufgebraucht und die Spiele gehen knapp verloren. Steht man an der Spitze muss man trotzdem jedes Training und jedes Spiel hart arbeiten und sich vor allem bewusst machen, dass Gewinnen ein Produkt von Fleiß, Können, Engagement ist, und dass es auf keinen Fall selbstverstĂ€ndlich ist! Ich will damit nicht sagen, dass die Mannschaft nicht gearbeitet hat. Das haben wir mit Sicherheit immer. Nur manchmal vielleicht in die falsche Richtung. Man wollte in manchen Situationen einfach zu viel. Dabei geht es manchmal nur um die berĂŒhmten Kleinigkeiten, die sehr viel dazu beitragen ein Spiel, in dieser recht ausgeglichen Liga, zu gewinnen. Mit Kleinigkeiten meine ich Dinge wie, einfach unter Druck mal ein Icing machen um sich wieder neu zu sortieren, einfache PĂ€sse spielen und nicht mit einem Traumpass zu liebĂ€ugeln
 Das schöne Spiel kommt dann ganz von alleine. Dies haben wir uns am Sonntag gegen Tölz zu Herzen genommen und wurden dafĂŒr belohnt. Diese 2 Punkte waren sehr, sehr wichtig fĂŒr uns. Vielleicht nicht mal so sehr die Punkte. Sondern die Tatsache, dass wir ein gutes Spiel nach einer Niederlagenserie von 3 Spielen abgeliefert haben. Ich denke, wir sind wieder auf Kurs und haben unsere Lehren daraus gezogen. Die andere Sache ist natĂŒrlich, dass erfahrungsgemĂ€ĂŸ jede Mannschaft irgendwann in der Saison mal eine SchwĂ€cheperiode hat. Wenn das unsere war, und wir immer noch erster sind, nehme ich das gerne an! Am besten wir denken von Spiel zu Spiel und lassen uns gar nicht verrĂŒckt machen.

Apropos von Spiel zu Spiel: Wie schon erwĂ€hnt, geht’s am Mittwoch gegen Halle! Pokalspiel! Ein Pokalspiel ist immer etwas Besonderes. In der Liga kannst du einen Ausrutscher meist zwei Tage spĂ€ter wieder ausbĂŒgeln. Beim Pokal bedeutet ein Ausrutscher, aus und vorbei, see you next year! Auch die Aktion „ Volle Halle gegen Halle“ finde ich sehr gelungen und hoffe wirklich, dass sie Erfolg bringt. Dann hĂ€tte dieses Spiel einen wĂŒrdigen Rahmen und vielleicht können wir mit einem packenden, mitreißenden Spiel den einen oder anderen fĂŒr diesen „geilen“ Sport begeistern und noch öfter im Stadion begrĂŒĂŸen. So long, gebt weiterhin Gas! Es wird bestimmt belohnt!

Euer Gordon

 

Saisonabschluss! Ahoi, Piraten....

Hallo ECP Fans,

die Saison 2010/2011 ist seit ein paar Tagen Geschichte. Ich glaube im Großen und Ganzen kann man mit Stolz auf das Erreichte zurĂŒckblicken. NatĂŒrlich war man von den vorherigen beiden Jahren durch die zweimalige Finalteilnahme ein bisschen verwöhnt. Aber diese Saison hat gezeigt, dass man genau eins nicht machen darf: Erfolg als selbstverstĂ€ndlich anzusehen! Um nach einer langen Saison auch bis zum Schluss noch dabei zu sein, bedarf es einer Reihe von Faktoren. Der wichtigste Faktor ist natĂŒrlich das spielende Personal. Hier hatten wir diese Saison so einige Schwierigkeiten eine konkurrenzfĂ€hige Mannschaft aufzubieten. Gerade um die Weihnachtszeit, wo ja sehr viele Spiele auf dem Programm standen, war die Personaldecke oft sehr dĂŒnn. Man kann von GlĂŒck sagen, dass beim ECP eine gute Nachwuchsarbeit betrieben wird und wir somit immer genug junge Spieler hatten, die bei der ersten Mannschaft ausgeholfen haben und ins kalte Wasser geworfen wurden. Sie alle haben aber ihre Aufgabe hervorragend gelöst und somit konnte unser erstes Saisonziel, Heimrecht in den Play-Offs, bis zum Schluss verteidigt werden. Zieht man auch die Doppel-, und teilweise Dreifachbelastung (Junioren und Jugend) der Jungs in Betracht, kann man nur sagen, Hut ab!

Wir hatten dieses Jahr eine sehr junge Mannschaft, die vielleicht nicht immer Konstanz gezeigt hat, aber in der großes Potential fĂŒr die Zukunft steckt! Dies ist meiner Meinung nach auch der Weg den ECP verfolgen muss. Wir sind ein kleines Dorf mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten und genau diese sollten wir optimal nutzen. Der Aufstieg der Jugend, die Meisterschaft der Junioren sind der Grundstock fĂŒr eine erfolgreiche erste Mannschaft. Der ECP hat sich in den letzten Jahren einen Namen erarbeitet, der es möglich macht, talentierte Nachwuchsspieler nach Peiting zu locken. Junge Spieler können sich hier weiterentwickeln und sich durch regelmĂ€ĂŸige EinsĂ€tze in der Oberliga fĂŒr höhere Aufgaben empfehlen. Die junge Garde gepaart mit zwei starken AuslĂ€ndern und ein paar erfahrenen Spielern, sollte durchaus fĂŒr attraktives und erfolgreiches Eishockey sorgen können. Ich glaube dann kann man auch auf die Geduld des Publikums zĂ€hlen, wenn‘s mal nicht so rund lĂ€uft.

Da wĂ€re ich auch schon beim zweiten Faktor, fĂŒr eine erfolgreiche Saison, den Fans. Hier an alle ein großes Dankeschön im Namen der Mannschaft! Es ist schön zu sehen, dass es so viele Leute gibt, die sich aktiv engagieren, um dem Eishockeysport in Peiting einen wĂŒrdigen Rahmen zu geben. Auch wenn die Zuschauerzahlen dieses Jahr nicht so zufriedenstellend waren, an den Jungs und MĂ€dels in den roten Pullis hat es mit Sicherheit nicht gelegen. Danke auch fĂŒr die unterstĂŒtzenden Banner, gerade nach der Klatsche in Spiel 1 in Nauheim und nach dem Ausscheiden am Freitag. Trotz Frust und EnttĂ€uschung so hinter dem Team zu stehen ist schon einmalig!

Bedanken möchte ich mich auch noch bei den vielen Leuten, die rund ums Team arbeiten und viele Stunden Freizeit opfern, dass der Laden lĂ€uft. Die Vorstandschaft, die auch in weniger erfolgreichen Phasen zur Mannschaft gestanden ist und kĂŒhlen Kopf bewahrt hat. Danke auch an unseren Sussi, der neben seiner BetreuertĂ€tigkeit, oftmals beim Kabinenfest durch seinen legendĂ€ren Luftgitarreneinsatz fĂŒr die musikalische Untermalung gesorgt hat. Ein großes Merci an unseren Christian Scholz fĂŒr die unermĂŒdliche Kneterei an unseren Adoniskörpern. Danke an Joe, der immer bestens fĂŒrs leibliche Wohl gesorgt hat. Nicht zu vergessen auch Albin Wimmer und Wolfgang Filser, die durch ihr Engagement beim Sommertraining die Basis fĂŒr eine erfolgreiche Saison gelegt haben. Bevor die Danksagungen jetzt ausufern wie bei der Oscarverleihung, sage ich ein pauschales Danke an alle die dazu beigetragen haben, dass wir eine erfolgreiche Saison hatten! Ohne Euch wĂ€re Eishockey in Peiting nicht möglich!

Darum lasst uns am Freitag beim Joe nochmal zusammen die vergangene Saison endgĂŒltig abschließen, bevor die Vorbereitungen auf eine neue, hoffentlich erfolgreiche Saison beginnen! Bis dahin eine schöne Woche


Euer Gordon

 

Feiertags - CC

Hallo ECP Fans!


Weihnachten ist schon wieder Geschichte und das Jahr 2010 neigt sich dem Ende entgegen. Wir können auf ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr zurĂŒckblicken. Die Highlights waren sicherlich die PlayOff - Serie gegen Dortmund und das anschließende Finale gegen Rosenheim. Leider hat es erneut nicht gereicht den ganz großen Coup zu landen und endlich mal eine Meisterschaft in die Marktgemeinde zu holen.


FĂŒr die neue Saison hatten wir einige AbgĂ€nge zu verschmerzen gehabt. Diese wurden aber durch mehrere NeuzugĂ€nge ersetzt, so dass wir wieder eine schlagkrĂ€ftige Mannschaft aufbieten können. Nach einigen Anlaufproblemen ist es gelungen, uns unter den Top-Four festzusetzen. Doch leider blieben wir in diesem Jahr vom Verletzungspech nicht verschont und mussten eine ganze Stange AusfĂ€lle verkraften. Zum GlĂŒck wird beim ECP gute Nachwuchsarbeit betrieben, so dass wir auf junge Spieler des Juniorenteams zurĂŒck greifen konnten. Diese wurden teilweise ins kalte Wasser geworfen und lösten ihre Aufgabe aber trotzdem sehr gut. Wir haben es trotz Minikader geschafft mit dem Spitzenreiter gleichzuziehen und den SCR auf Platz drei zu verweisen. Es ist zwar nur eine Momentaufnahme, aber ich glaube man hat allen Grund auf dieses Team stolz zu sein. Jetzt steht das nĂ€chste Highlight an: Spiel Erster gegen Zweiten! EC Bad Tölz gegen den ECP in unserer Halle! Ich glaube da muss man nicht mehr darĂŒber sagen. Es gibt nur eins: Das Stadion muss brodeln! Ich hoffe, dass der Zuschauerzuspruch fĂŒr dieses Spiel, die schlechten Zahlen der vorangegangenen Heimspiele etwas ausgleichen kann. Um Spitzen Oberligaeishockey in Peiting langfristig sichern zu können, muss unbedingt ein besserer Zuschauerzuspruch erfolgen. Die Mannschaft, die Vorstandschaft sowie alle ehrenamtlichen Helfer, ob im Nachwuchs oder sonst wo hĂ€tten dies verdient. Ein Schritt in Richtung Zuschauerneugewinnung soll der am 30.12.2010 stattfindende "Family Day" sein. Durch zahlreiche Aktionen rund ums Spiel gegen Passau und mit gĂŒnstigen Familientickets sollen neue Zuschauer gelockt und wenn möglich auch fĂŒr die Zukunft gewonnen werden. Ich hoffe die Aktion wird ein Erfolg. Im Erfolgsfalle könnte man ĂŒberlegen, ob man den Tag zur festen Einrichtung werden lĂ€sst. Also, Werbetrommel rĂŒhren und möglichst viele Leute fĂŒr diesen tollen Sport begeistern!


Zum Abschluss bedanke ich mich noch im Namen der Mannschaft fĂŒr die tolle UnterstĂŒtzung im Jahr 2010 und wĂŒnsche allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2011!

Euer Gordon

 

Saisonstart erfolgreich gepackt!

Hallo ECP-Fans!


die ersten sechs Spiele der Saison 2010/2011 liegen nun hinter uns. Sportlich gesehen kann man mit dem zweiten Tabellenplatz hinter dem SC Riessersee sicherlich zufrieden sein. Betrachtet man aber gerade die letzten beiden Spiele gegen unsere direkten Verfolger, den EV FĂŒssen und die Tölzer Löwen, war erkennbar, dass wir noch ein wenig Sand im Getriebe haben und dass noch nicht Alles ganz rund lĂ€uft. Viel zu hĂ€ufig bringen wir uns selber in Druck - Situationen, die vermeidbar sind. Manchmal geht (gerade im eigenen Drittel) das einfache geradlinige Spiel vor. Das Spielerische folgt dann, wenn man die Sicherheit gewonnen hat und dadurch jeder auf seinem Posten ist, von ganz alleine. Kein Gegner wird sich gegen uns kampflos ergeben und gerade deshalb, muss man von Anfang an zeigen, dass es gegen uns (und schon gar nicht daheim) nichts zu holen gibt. Dies bedeutet aber zuerst harte disziplinierte, Defensivarbeit bevor dann die KĂŒr folgt. Wie gesagt wir haben noch Steigerungspotential und werden es im Laufe der Saison mit Sicherheit noch abrufen. Alles in Allem liegen wir sportlich aber im Soll. Jammern auf hohem Niveau nennt man das...:)


Leider nicht auf hohem Niveau jammern kann man angesichts der Zuschauerzahlen. Es ist wirklich schade wie wenig Leute den Weg ins Stadion finden. Ich finde die Mannschaft spielt seit 3 Jahren auf einem Top-Niveau, die Vereinsverantwortlichen leisten eine vorbildliche Arbeit, um den Eishockeysport in Peiting zu erhalten, aber es wird von der Bevölkerung einfach nicht honoriert. Bleibt zu hoffen, dass, wenn die Winterzeit hereinbricht, Eishockey wieder mehr an Bedeutung gewinnt bei den Peitingern und "UmlĂ€ndern". Es wĂ€re schade wenn es irgendwann mal soweit kĂ€me, dass Oberliga-Eishockey fĂŒr einen kleinen Verein wie den ECP nicht mehr finanzierbar wĂ€re. Dann wĂŒrde nĂ€mlich auch der Nachwuchs Probleme kriegen, da die Perspektive auf die dritthöchste Spielklasse nicht mehr gegeben ist und es schwierig wird im Jugend- und Juniorenbereich Spieler nach Peiting zu locken. Aber so weit sind wir noch lange nicht. So wie ich unsere Vereinsbosse kenne haben sie auch vor der Saison keine Luftschlösser gebaut, sondern vernĂŒnftig kalkuliert. Außerdem bin ich mir sicher, dass wir auch dieses Jahr wieder das ein oder andere Mal vor einer stattlichen Kulisse spielen dĂŒrfen. Die Leute die da sind geben jedenfalls alles fĂŒrs Team und dafĂŒr will ich mich im Namen der Mannschaft herzlich bedanken! Bitte weiter so, auch wenns mal nicht so lĂ€uft.

Bis bald im Stadion

Gordon

 

Endlich geht es richtig los!

Hallo ECP Fans,


endlich liegt die Vorbereitung hinter uns und wir können das Spielen um die "Goldene Ananas" gegen den Kampf um wertvolle Ligapunkte eintauschen. Die Vorbereitung war Alles in Allem zufriedenstellend. Die Niederlage im ersten Spiel gegen FĂŒssen sollte man nicht ĂŒberbewerten, da nur 3 Tage Eistraining nicht gerade eine optimale Vorbereitung auf ein Spiel sind. Einziger Tiefpunkt in den vergangenen fĂŒnf Wochen war sicherlich die Niederlage gegen Sonthofen (1:4). Solche Spiele sind immer schwierig fĂŒr die höherklassige Mannschaft. Die Mannschaft steckt mitten in der Vorbereitung und hat dementsprechend schwere Beine und diverse Wehwehchen. Da versucht man menschlicherweise den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und versucht nur das Nötigste zu tun. Ehe man sich versieht stellt sich Sonthofen besser heraus als gedacht, doch dann ist es zu spĂ€t den Schalter noch umzulegen. Egal, Schwamm drĂŒber. Viel wichtiger war der Sieg zwei Tage zuvor gegen Bad Nauheim. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde der erste Pflichtspielsieg letztendlich souverĂ€n eingefahren und beschert dem Verein ein nettes Pokalspiel gegen Garmisch (das sehen wir Piraten ganz genauso, Gordon!).


SC Riessersee heißt auch unser erster Punktspielgegner am Freitag. Wir können momentan noch ĂŒberhaupt nicht einschĂ€tzen was uns am ersten Wochenende erwartet. Garmisch hat vom Papier her eine der besten Mannschaften in der Liga. Die Frage ist nur, wie man sich als Absteiger in der Oberliga akklimatisiert. Lehner, Reagan, Raubal, Wild usw. verfĂŒgen ĂŒber reichlich DEL bzw. Zweitligaerfahrung, die natĂŒrlich in der Oberliga erstmal umgesetzt werden muss. Gelingt ihnen die Umstellung zĂ€hlt Garmisch mit Sicherheit zu den Favoriten.


Anders siehts bei unserem Heimspielgegner fĂŒr Sonntag, den EisbĂ€ren aus Regensburg aus. Aufsteiger bringen ja bekanntlich immer eine gewisse Euphorie mit in die neue Saison. Meistens zĂ€hlt dann auch ein Aufsteiger zu den Überraschungsteams die sich an der Tabellenspitze festsetzen. Die Vorbereitungsergebnisse der EisbĂ€ren lassen dieses aber nicht gerade erwarten. Aber: Vorbereitung und Punktspiele sind zwei paar Stiefel. Also, Vorsicht ist geboten und wir hoffen, dass Ihr uns wieder lautstark unterstĂŒtzt. Dann schaffen wir es gemeinsam, den Grundstein fĂŒr eine erfolgreiche Saison bereits am ersten Wochenende zu legen.

Euer Gordon

 
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ECP
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Deggendorfer SC

26.10.2014 - 17:00

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